Shatavari und das weibliche Hormonsystem

Shatavari Frau

*Werbung | In Zusammenarbeit mit Pukka


Das Thema Frauenheilkunde und die Welt der Heilpflanzen ist für mich absolut faszinierend. Durch meine Praxis konnte ich erfahren, wie viele Heilpflanzen es gibt, die eine direkte Wirkung auf das Hormonsystem haben können. Für jede Lebenslage der Frau können hier unterschiedliche Pflanzen zum Einsatz kommen. Hormone haben nämlich einen großen Einfluss auf unser Befinden.

Vor allem die Frauenzauber-Linie von Pukka wollte ich mal genauer unter die Lupe nehmen. Einer ihrer Hauptwirkstoffe ist Shatavari, der indische Spargel.

Shatavari in der Ayurveda

Würde man Shatavari wortwörtlich übersetzen, ist ein Wort zur Beschreibung nicht ausreichend. Oftmals liest man von der Bedeutung „eine Frau, die 100 Männer hat“. So wird die Shatavari in der Ayurveda vor allem beim Thema Kinderwunsch und Fruchtbarkeit angewandt. In der ayurvedischen Medizin gilt sie als die Frauenpflanze schlechthin.

Shatavari (asparagus racemosus) blüht vor allem von Juli bis August, ist ein dorniger kleiner Busch und hat teilweise bis zu 1 Meter lange Wurzeln. Bei Pukka wird die Shatavari zwischen Feburar und April in Rajasthan geerntet. Die Wirkstoffe befinden sich vor allem in den Wurzeln.

Wissenschaftlich erforscht ist die Shatavari u.a. in Bezug auf ihre Wirkung auf das Immunsystem, den Magen und die Milchbildung bei der Frau in der Stillzeit. Die Wurzel wird auch häufig als „Ginseng für die Frau“ bezeichnet. In der Menopause wird die Shatavariwurzel oftmals naturheilkundlich zur Harmonisierung des weiblichen Zyklus eingesetzt. Ein Thema, das für immer mehr Frauen und Mädchen eine große Rolle spielt.

Wie funktioniert das Hormonsystem?

Ich möchte euch kurz einen kleinen Einblick in die komplizierte und doch fantastische Welt der Hormone geben. Wenn wir uns damit noch nicht befasst haben, denken wir Frauen vor allem erst einmal daran, dass Hormone in den Eierstöcken produziert werden. Das ist prinzipiell auch richtig, aber es wird noch viel spannender. Das Hormonsystem entspricht einem komplexen Regelkreis, der mit einem Musikorchester zu vergleichen ist. Spielt ein einziger Musiker der gesamten Band falsch, ist dies nicht zu überhören. Es macht keinen Spaß mehr zuzuhören. Ähnlich verhält es sich bei den Hormonen in unserem Körper. Wir können leichte Veränderungen direkt spüren.

Ein konkretes Beispiel sind die Wechseljahre der Frau, in denen es zu einer starken Verschiebung der Hormone Östrogen und Progesteron kommt. Hier stehen vor allem Symptome wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder beispielsweise auch Gewichtszunahme im Vordergrund.

Der Hormonregelkreis wird in erster Linie durch unseren Hypothalamus beeinflusst. Der Hypothalamus sitzt im Gehirn (Zwischenhirn) und beeinflusst viele Organe, in dem er sogenannte Steuerungshormone frei setzt. Er ist sozusagen der „Chef des Hormonsystems“ und kontrolliert beispielsweise den Wärmehaushalt, den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Blutdruck oder aber auch die Atmung. Er steuert dies jedoch nicht alleine, sondern hat eine Sekretärin, nämlich die Hypophyse, an seiner Seite. Diese kann das Signal geben, dass bestimmte Hormone von den jeweiligen Organen gebildet werden sollen. Darunter fallen Schilddrüse, Eierstöcke, Hoden und Nebennierenrinde.

Über einen Rückkopplungsmechanismus können Hypothalamus und Hypophyse wiederum feststellen, ob genug von den gewünschten Hormonen verfügbar sind und die Produktion gegebenenfalls einstellen.

Mehr zum Thema Zyklus und Hormone findest du auch in meinem Beitrag 10 Fragen an den weiblichen Zyklus.

Einige Beispiele für merkliche Veränderungen im Hormonhaushalt:

  • Zu viele Androgene bei Frauen können zu Akne und männlicher Körperbehaarung führen
  • Ein Progesteronmangel kann zu Einnistungsschwierigkeiten bei einer Schwangerschaft führen
  • Ein Estriolmangel führt zu trockenen Schleimhäuten, vor allem in den Wechseljahren

Solltest du bemerken, dass bei dir unerwünschte gesundheitliche Veränderungen vorliegen, ist es ratsam einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen.

Frauenzauber – die besonderen Inhaltsstoffe

pukka frauenzauber hormonsystem

Bei den Inhaltsstoffen der Frauenzauber Produktreihe von Pukka, handelt es sich überwiegend um hochwertige Lebensmittel, die den meisten von uns bereits bekannt sein dürften. Doch was bewirken sie im Einzelnen? Hier ein Einblick in die Inhaltsstoffe des Produktes „Frauenzauber“:

  • Granatapfel: kann in Bezug auf Wechseljahressymptome bei der Frau hilfreich sein (z.B. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen)
  • Macawurzel: wird häufig als Lebensmittel verwendet, das als Energielieferant fungieren soll
  • Reishi: gehört zu den bestuntersuchten Heilpilzen der Welt (z.B. in Bezug auf das Immunsystem)
  • Shatavari: gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist in der Ayurveda die Frauenheilpflanze schlechthin
  • Grüntee: fördert die Konzentration und wirkt antioxidativ
  • Kurkuma: gehört zu den Ingwergewächsen und hat eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten
  • Brokkolisprossen: enthalten Sulforaphan, ein sekundärer Pflanzenstoff, der als starkes Antioxidans gilt
  • Aloe Vera: Sie ist in der Lage in extrem trockenen Gebieten Feuchtigkeit in sich zu speichern. Gerade diese befeuchtende Eigenschaft, kann sie an uns Menschen weitergeben.
  • Ingwer: wird in der Ernährung gerne zur Unterstützung eines gesunden Immunsystems eingesetzt und hat thermisch gesehen eine wärmende Wirkung auf den Körper
  • Pflanzliche B-Vitamine: Das im Frauenzauber enthaltene Vitamin B6 wird zur Regulierung der Hormonaktivität, zur Linderung von Müdigkeit und Erschöpfung und für eine normalen psychischen Funktionen eingesetzt. Vitamin B2 unterstützt den Eisenstoffwechsel.

Pukka hat im Rahmen einer eigenen Studie 90 Frauen beobachtet, die das Präparat „Frauenzauber“ testeten. Die Mehrzahl von Frauen gab an, dass sie eine Linderung der PMS-Symptomatik bemerken konnten. Mehr zu den Frauenzauber Nahrungsergänzungsmittel von Pukka, findet ihr hier: Frauenzauber Bio-Nahrungsergänzungsmittel

Hier gelangst du direkt zur Kampagne, um mehr zu #ErlebePukka und #ErlebeBalance zu erfahren: Pukka Kampagne – Leben in Balance

Wichtig: Bitte beachtet, dass ihr euch bei jeglichen Erkrankung, immer den Rat eines Arztes oder Therapeuten einholt. Dieser Beitrag dient als reine Informationsquelle und nicht zur Selbstbehandlung.

Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen. Teilen ist erlaubt und sogar erwünscht. Folgt mir auch auf Instagram unter @ailynmoser um nichts zu verpassen. Dort poste ich täglich zum Thema Gesunde Ernährung, Rezepte, Selbstliebe & Co.

Bis bald,
Eure Ailyn


*Dieser Artikel enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Pukka.

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