Rosazea – Wissenswertes zur Hauterkrankung

Rosazea Therapie Ernährung
*In Zusammenarbeit mit der San Omega GmbH

Rosazea, auch Kupferrose oder Kupferfinne genannt, ist eine chronische Entzündung der Gesichtshaut. Typische Anzeichen für die Erkrankung sind rote Flecken, sichtbare Äderchen und Pusteln im Gesicht. Häufig wird die Hautentzündung Rosazea mit anderen Hautproblemen, wie Akne oder Allergien, verwechselt. In der Regel sind Frauen sehr viel häufiger betroffen als Männer und wissen oftmals nicht, dass es sich bei ihren Hauterscheinungen um eine Erkrankung handelt.

Knapp 2-5 % der Erwachsenen in Deutschen leiden unter der verbreiteten Störung. Die Hautentzündung ist nicht ansteckend, allerdings chronisch und verläuft zudem in Schüben.

Glücklicherweise kann die Kupferrose, nach einer korrekten Diagnose, mit einer passenden Behandlung und Ernährungsumstellung, gut in den Griff bekommen werden. Welche Methoden hierfür zur Verfügung stehen, werdet ihr im Laufe des Beitrags erfahren.

Ursachen der Rosazea

Bis heute ist noch nicht vollständig geklärt, wie es zur Rosazea kommt. Was jedoch feststeht ist, dass Entzündungsreaktionen und auch Veränderungen der Hautgefäße eine Rolle beim Krankheitsprozess spielen. Die Symptome könnten im Zusammenhang mit einem gestörten Immunsystem stehen.

Ausgelöst oder verstärkt werden kann die Kupferrose u.a. durch:

  • intensive Sonneneinstrahlung
  • Alkohol- und Nikotinkonsum
  • scharfe Gewürze und Speisen
  • starker Temperaturwechsel (Sauna, Dampfbad, Wechseldusche)
  • aggressive Hautbehandlungen (Peelings, Vitamin-A-Säure-Behandlung)
  • Falsche und unverträgliche Kosmetika
  • Hitzewallungen während der Wechseljahre
  • Haarmilben (Haarbalgmilben oder Demodex)
  • Bakterien
  • eine gestörte Schutzfunktion der Haut
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Diverse Medikamente
  • Parfum und Duftstoffe
  • Stress
  • familiäre Veranlagung

Im Prinzip kann alles was zur Weitung der Blutgefäße führt, zu der unangenehmen Rötung führen. Aus diesem Grund können auch heiße Getränke, wie z.B. Tee oder Kaffee das Erscheinungsbild verschlechtern. Aus Sicht der Traditionellen chinesischen Medizin gehört Kaffee übrigens zu denjenigen Getränken, die viel Hitze in den Körper bringen und somit bei Rosazea eher selten oder beispielsweise hin und wieder lieber als Eiskaffee genossen werden sollten.

Der langfristige Gebrauch von Kortisonpräparaten begünstigt zudem rosazeaähnliche Beschwerden, die auch Steroid-Rosazea genannt wird. Aus diesem Grund sollte eine Kortisontherapie nur unter schulmedizinischer Aufsicht und gut bedacht eingesetzt werden.

Wichtig ist auch zu erwähnen, dass Rosazea keine Form von Akne ist. Die Talgproduktion ist bei Rosazea, im Gegensatz zur Akne, nicht verstärkt.

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Symptome der Rosazea

Bei Rosazea ist die Gesichtshaut chronisch entzündet. Die Hauterkrankung zeigt sich bei jedem anders, tritt jedoch vorwiegend an den Wangen, Kinn, der Stirn und Nase auf. In seltenen Fällen können bei der Rosazea auch andere Körperpartien beteiligt sein.

Bei Kupferrose wird, je nach Symptomen, in vier verschiedenen Formen unterschieden:

  • Typ 1: gerötete Gesichtshaut, potenziell sichtbare Äderchen, die Haut ist bereits jetzt gereizt und kann zusätzlich brennen
  • Typ 2: zusätzlich zur Hautrötung bilden sich Hautknötchen (Papeln) und Pusteln, ähnlich wie bei der Akne
  • Typ 3: Hautverdickung, es entstehen entzündliche Knötchen, v.a. auf der Nase und es kommt zu Wassereinlagerung, mit oftmals sichtbaren Schwellungen
  • Typ 4: Die Rosazea führt zu einer Entzündung an Augen und Augenlidern, manchmal zeigt sich diese ohne auffällige Hauterscheinungen.

Generell ist die Haut bei dieser Erkrankung empfindlicher und leichter reizbar. Oft neigt sie zu Trockenheit, sie kann sich leicht schälen und Schwellungen sind möglich. Auch Brennen oder Jucken gehört zu den Begleitsymptomen. Die Betroffenen leiden zudem häufig unter Schmerzen.

Neben der klassischen Hautentzündung kommt es ab und an zu sogenannten Mischformen. Es entzünden sich dann beispielsweise Nacken, Brust oder Kopfhaut.

Rosazea an Augen und Nase

Viele der Rosazea-Patienten/-innen leiden unter brennenden und trockenen Augen mit Fremdkörpergefühl. Dies nennt man auch Augenrosazea, die sogenannte „Ophthalmo rosazea“. Die Ränder der Augenlider können sich mitunter entzünden oder schuppig werden. Auch eine Binde- oder Regenbogenhautentzündung ist möglich. Nur in seltenen Fällen ist eine Beteiligung der Hornhaut möglich, die unbehandelt bis hin zur Erblindung führen kann.

Auch ist das sogenannte „Rhinophym“ (Knollennase) eine Variante der Rosazea, die zu den seltenen Komplikationen gehört. Sie betrifft jedoch fast ausschließlich Männer im späteren Lebensalter, zwischen 40 und 50 Jahren. Auf der Nase und um die Nase herum kann sich durch die Hautentzündung neues Gewebe bilden, sodass die Nase groß, knollig, rot und ungleichmäßig aussieht. In schlimmen Fällen können sich dadurch Atemprobleme bei den Betroffenen entwickeln.

Verlauf der Krankheit

In der ersten Phase macht sich die Rosazea durch chronische Rötungen und Reizungen der Gesichtshaut bemerkbar. Betroffen sind überwiegend hellhäutige Menschen zwischen 30 und 60 Jahren. Zudem tritt Rosazea häufiger bei Frauen auf, wobei die Hautentzündung bei Männern schwerer verläuft.

Die Kupferrose muss sich nicht verschlimmern, allerdings kann sie als Tendenz zum leichten Erröten beginnen und sich zu einer dauerhaften Verfärbung der Gesichtsmitte ausweiten. Die Rötung entsteht aufgrund einer Blutgefäßerweiterung in der Haut. Verschlimmert sich die Rötung, geschieht dies aufgrund von vergrößerten Adern, die leichter sichtbar werden.

Die Hauterkrankung ist nicht gänzlich heilbar, lässt sich aber gut behandeln. Die erste Maßnahme sollte eine Vermeidung der Auslöser sein, die ihr weiter oben unter „Ursachen“ findet. Bei leichten Symptomen kann eine gute Hautpflege bereits ausreichen. Wichtig ist hier ein ausreichender Sonnenschutz im Sommer. Kosmetika sollte hautverträglich sein. Auch regelmäßige Gesichtsmassagen können die Schwellung mildern.

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Schulmedizinische Behandlung

Oftmals werden anfänglich zur Behandlung von Rosazea topische (Anwendung auf der Haut) und orale Antibiotika verschrieben. Besonders wirkungsvoll sollen Antibiotikasalben mit dem Wirkstoff Metronidazol sein. Daraufhin folgt eine langfristige Verordnung topischer Antibiotika, um das Wiederaufflammen der Erkrankung zu verhindern. Reicht dies nicht aus, wird meist mit einem anderen antibiotischen Wirkstoff (Doxycyclin) behandelt, der jedoch durch eine innerliche Einnahme erfolgt. Das Antibiotikum richtet sich gegen Bakterien und Entzündungen, ist jedoch mit vielen und häufig auftretenden Nebenwirkungen verbunden.

Augenrosazea wird ebenfalls mithilfe von oraler Medizin behandelt. Je nach Schwere der Erkrankung kommen unterschiedliche Therapieformen in Frage. Meist kommen auch hier Antibiotika, entzündungshemmende Medikamente oder spezielle Augentropfen zum Einsatz.

Um die Sichtbarkeit der Blutgefäße zu verringern und überschüssiges Gewebe an der Nase abzutragen, wird auch die Laserchirurgie angeboten. So kann beispielsweise das ausgeprägte Rhinophym korrigiert werden.

Eine Einnahme von entzündungshemmenden Antibiotika, die auch Nebenwirkungen mit sich bringt, kann jedoch in vielen Fällen überflüssig werden, sobald man sich einer Ernährungsumstellung hingibt, auslösende Faktoren meidet und guter Hautpflege eine Chance gibt. Dazu ist es sinnvoll eine ganzheitliche Behandlung bei einem Therapeuten (Arzt und/oder Heilpraktiker) in Anspruch zu nehmen.

Bei leichten Symptomen kann eine gute Hautpflege bereits ausreichen und wird oftmals auch von der Schulmedizin empfohlen. Wert wird hier auf einen ausreichenden Sonnenschutz, seifenfreie Reinigungsmittel mit einem niedrigen pH-Wert und die Vermeidung von Reizstoffen gelegt. Auch regelmäßige Gesichtsmassagen können die schmerzhaften Schwellungen reduzieren.

Naturheilkundliche Therapieformen

Die Erfahrungen verschiedener Ernährungsmediziner oder Heilpraktiker zeigt, dass eine zusätzliche Umstellung der Ernährung zu einer Besserung der Rosazea beitragen kann.

Ganzheitliche Ernährungsweise

So kann eine entzündungshemmende Kost bei Rosazea äußerst hilfreich sein. Außerdem gilt es möglichst auslösende Faktoren, wie scharfe Speisen, Kaffee oder weitere Hitze produzierende Lebensmittel zu reduzieren. Zudem sollte auf eine stark naturbelassene Ernährung geachtet werden, um Reaktionen auf unnatürliche Zusatzstoffe zu meiden. Ebenso kann ein Verzicht auf Weizen und tierische Milchprodukte hilfreich sein. Entzündungsfördernde Stoffe und insbesondere Zucker sollten möglichst gemieden werden. Dafür kann viel frisches Gemüse, Obst, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte, weitere hochwertige Öle und Getreide in der Vollkornvariante, wie auch Pseudogetreide als Amaranth, Quinoa oder Buchweizen, auf dem Speiseplan stehen.

Auch Ballaststoffe sollten bei der Ernährung nicht zu kurz kommen. Gerade Präbiotika sorgen für eine gesunde Darmflora. Oftmals gibt es Zusammenhänge zwischen Hauterkrankungen und einer Störung des Mikrobioms. Gerade auch Entzündungen oder ein geschwächtes Immunsystem können oftmals durch die Unterstützung der Darmflora verbessert werden. Dazu ist es sinnvoll in Absprache mit einem Therapeuten zu klären, welche Lebensmittel und welche zusätzlichen Präparate für eine individuelle Behandlung von Nutzen sein können. Durch eine Anamnese kann dann auch geklärt werden, welche auslösenden Faktoren besonders ausgeprägt vorliegen.

Wichtig ist viel zu trinken! Wasser und Tee (gerne auch eher lauwarm) sollten bevorzugt, auf süße Limonaden, Kaffee und Alkohol sollte verzichtet werden. Dadurch wird die Funktion der Entgiftungsorgane optimal unterstützt.

Fleischkonsum, besonders Schweinefleisch, sollte aufgrund der entzündungsfördernden Fettsäuren reduziert werden. Generell sammeln viele Betroffene gute Erfahrungen mit einer Ernährung, die reichlich an pflanzlichen Lebensmitteln ist. Oftmals kann der Konsum von Lebensmitteln, mit viel Arachidonsäure, den Krankheitsverlauf bei Rosazea verschlimmern. Neben Schweinefleisch sind auch andere Fleischsorten, wie Hühnchen und Kalb problematisch. Proteine können beispielsweise durch die Reduktion oder den Verzicht auf Fleisch durch Hülsenfrüchte, Saaten, Nüsse, grünem Gemüse oder Weizenkeimen gedeckt werden.

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Hautpflege

Auch auf die richtige Hautpflege, sollte bei der Rosazea ein Augenmerk gelegt werden. Auf Peelings, die auf die Haut wie Sandpapier wirken, sollte verzichtet werden. Dementsprechend sollte man die Haut nicht trocken rubbeln, sondern trocken tupfen.

Da das Gesicht kühl gehalten werden sollte, ist es wichtig extreme Temperaturwechsel zu meiden. Aus diesem Grund finden Rosazeapatienten/-innen den Saunabesuch häufig als unangenehm. Der Wechsel zwischen starker Hitze, Schwitzen und das kalte Duschen im Anschluss, führt oft zu einer Verschlechterung der Symptomatik.

Produkte mit durchblutungsfördernden Inhaltsstoffen, wie Menthol oder Campher, sollten nicht benutzt werden. Auch von Hyaluronsäure und Alkohol in Kosmetik wird abgeraten, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen. Aus diesem Grund wird eher zu einer Pflege geraten, die möglichst keine dubiosen Zusatzstoffe enthält. Hin und wieder berichten Betroffene davon, dass sie Lotionen, die nur wenig Öl, also einen geringeren Fett- und dafür einen höheren Wasseranteil aufweisen, besser vertragen.

Hin und wieder kommt es zu einem starken Juckreiz bei der Erkrankung und gerade, wenn beispielsweise nachts unbewusst gekratzt wird, kann der Einsatz von dünnen Baumwollhandschuhen hilfreich sein. Sie verhindern zumindest, dass die betroffenen Stellen nicht allzu sehr aufgekratzt werden.

Beim Kauf von geeigneter Hautpflege gibt es zahlreiche Produktlinien, die für die Rosazea-Haut geeignet sind. Hier lohnt es sich, sich vorab über passende Hautpflegeprodukte zu informieren.

Heilpflanzen

Statt oder neben der Hautpflege, werden bei Rosazea auch häufig Umschläge mit Heilpflanzen angewendet. Aus naturheilkundlicher Sicht werden hierfür schwarzer Tee, Eichenrinde, Kamille und Johanniskraut empfohlen. Die jeweiligen Heilpflanzen werden laut Anleitung meist mit kochendem Wasser übergossen und für rund zehn Minuten stehen gelassen. Im Anschluss findet die Anwendung eines Umschlages statt – entweder mit einem Waschlappen oder einem Leinentuch, das man sich für einige Minuten auf das Gesicht legt. Wem die Anwendung von Umschlägen nicht geläufig ist, sollte nochmals Rücksprache mit seinem Therapeuten halten.

Ein altbewährtes Heilmittel, bei Hautproblemen aller Art, ist das wilde Stiefmütterchen (Viola tricolor). Mithilfe seiner vielen Flavanoide ist es in der Lage die Haut zu schützen.  Die Heilpflanze wird zudem auch bei weiteren Hauterkrankungen angewandt, die mit Schuppenbildungen und Juckreiz einhergehen. Zudem wirkt die Pflanze antimikrobiell und wird teilweise auch bei Erkrankungen eingesetzt, die mit einem sehr aktiven Immunsystem einhergehen. Für die innere Anwendung wird in der Naturheilkunde auch die innerliche Einnahme über das Kraut, in Form eines Tees, empfohlen.

Um die Entzündungen der Haut zu hemmen, wird eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren empfohlen. In unserer Ernährung ist Omega-3 beispielweise in diesen Lebensmitteln enthalten:

  • Sehr viele Gemüsesorten
  • Nüsse und Saaten, wie z.B. Walnüsse, Lein- oder Chiasamen
  • Hochwertige Pflanzenöle: Algen-, Raps-, Lein- und Hanföl
  • Fisch, wie z.B. Lachs oder Thunfisch

Für die Omega 3 Versorgung kann zudem mit einem Therapeuten über den Einsatz von Algenöl nachgedacht werden, das täglich im Speiseplan integriert werden kann. Aber auch Nachtkerzenöl eignet sich pur oder in Kapselform angewendet, um gereizte und entzündliche Hautpartien von innen zu beruhigen. Sinnvoll kann hierfür auch eine Fettsäureanalyse sein, um zu wissen, wie gut man gerade mit wichtigen Fettsäuren versorgt ist.

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Algenöl ist reich an EPA und DHA, was vom Körper optimal verwertet werden und so zur Unterstützung der normalen Sehkraft, Herzfunktion, Hirnfunktion und des Trigylceridspiegels beitragen kann und ist dazu auch noch gut für Mutter und Kind.

Die benötigte Menge, um ein Omega-3-Defizit zu regulieren, beträgt 2 g EPA und DHA. Diese Menge ist mit nur 5 ml Algenöl bereits gedeckt. Alternativ könntest du beispielsweise auch 100 g Hering verzehren, was als Vegetarier und Veganer keine Option ist.

Ein Zusammenspiel aus sowohl EPA und DHA ist optimal für unseren Körper. EPA übernimmt nämlich eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Entzündungsprozesse im Körper zu steuern und das Algenöl von NORSAN ist sowohl reich an DHA und EPA. Zudem setzt NORSAN auf eine künstliche Kultivierung und einen schonenden Umgang mit der Umwelt.

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Habt einen wunderschönen Tag und bis bald,

Eure Ailyn

Gesunde Ernährung für Berufstätige


*Dieser Beitrag enthält Werbung für die San Omega GmbH
Quellen. https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ernaehrung-bei-Rosazea,rosazea102.html // gesundheitswissen.de // gesundheitsinformation.de //

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